Herzlich Willkommen bei HOF

Die HOF Sonderanlagenbau GmbH ist seit 30 Jahren der führende Spezialist
in der Herstellung von individuellen Gefriertrocknungsanlagen,
Be- und Entladesystemen sowie Einfrier- und Auftaugeräten.

Ihr Produkt im Fokus

Individuell konzipiert, geplant und gebaut – mit modernster Technik

Wir lassen Wissen wachsen

Unser Know-how ist die Basis für Ihren Erfolg

Kommunikation + Medien

Wissen, was wissenswert ist

Kontakt

Hauptsitz:

HOF Sonderanlagenbau GmbH
Ludwig-Rinn-Str. 1-3
35102 Lohra
Deutschland

Telefon + 49 6462 9169-0
Telefax + 49 6462 9169-199

info(at)hof-sonderanlagen.de

Standort Mornshausen:

HOF Sonderanlagenbau GmbH
Vor dem Langen Loh 2
35075 Gladenbach-Mornshausen
Deutschland

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News

Auszeichnung: Zum vierten Mal in Folge den Sprung in die Innovationselite

Die HOF Sonderanlagenbau GmbH aus Lohra hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 wieder den Sprung unter die Besten geschafft.

Das Unternehmen wurde deshalb am 28. Juni diesen Jahres von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet.

HOF gehört wieder zu den TOP 100-Unternehmen

398 Unternehmen bewarben sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung.
Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen.
Die von Prof. Dr. Nikolaus Franke als wissenschaftlichem Leiter entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen.
In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte HOF mit seinen 265 Mitarbeitern besonders mit seinem Innovationserfolg.

Innovative Lösungen finden – neue Wege gehen

Das TOP 100-Unternehmen ist seit 30 Jahren spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Gefriertrocknungsanlagen, Be- und Entladesystemen sowie Einfrier- und Auftaugeräten für die Pharmaindustrie. Mehr als 2.000 Anlagen in insgesamt 27 Ländern stehen für den weltweiten Erfolg von HOF.
Wo früher Menschen mit Handschuhen Flaschen öffneten, die mit gefrorenem Blutplasma befüllt waren, steht heute eine Maschine des Top-Innovators. Die Flaschen werden automatisch angetaut, von einer sogenannten Guillotine geöffnet, und Roboter entnehmen das Plasma zur Weiterverarbeitung. Das neue innovative Verfahren von HOF ist deutlich schneller, und die Anlage läuft rund um die Uhr.

„Offenheit für Neues, das ist ein Merkmal für eine gute Innovationskultur“

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100 wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“ Mehr Infos unter www.top100.de.

HOF sagt Dankeschön

„Zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet zu werden, erfüllt uns mit ganz besonderem Stolz.
Das ist keine Selbstverständlichkeit und unser Bestreben wird es auch weiterhin bleiben unseren Kunden die besten innovativsten Lösungen anzubieten.
Vor allem möchten wir uns aber bei unseren Mitarbeitern bedanken.
Ohne sie wäre dieser Erfolg nicht machbar.“

Bildquelle: www.TOP100.de

Die neue Software LYOCOM 2018

Als Nachfolger der LYOCOM III Pro Software setzt HOF nun das neue LYOCOM 2018 Steuerungssystem ein. Deutlich verbesserte Diagnosemöglichkeiten und einheitliche Prozessübersicht sind die ausschlaggebenden Argumente die überzeugen.

LYOCOM 2018 basiert auf dem Siemens TIA Professional 15.1. Im Unterschied zum LYOCOM III System sind alle Anlagenkomponenten (Gefriertrockner, Vial Transfer System und Visualisierung) in einem Projekt integriert, sodass durch den Kunden nur ein Softwarestand für die HOF Package Unit zu verwalten ist.
LYOCOM 2018 ist eine Software für alle Gefriertrocknungssysteme in Kombination mit den Be- und Entladesystemen und beinhaltet umfangreiche Features. Das System zeichnet sich durch einfache und intuitive Bedienung aus, kombiniert mit einer bedienerfreundlichen und optisch ansprechend designten Benutzeroberfläche.

Folgende Features kennzeichnen Lyocom 2018:

  • Einsatz von Siemens F-CPU 15xx
  • Einheitliches Look and feel bei der Bedienung von GT und VTS
  • Entwicklung einer HOF eigenen Bibliothek nach GAMP 5. Sicherheit durch die implementierte TIA Portal Versionskontrolle und geprüfte Moduldokumentation von Standardmodulen
  • Feingranulare Anzeige der Betriebsmittel bis auf die Grundfunktionsebene
  • Erweiterte Service Informationen durch die Anzeige der Schaltzyklen der Betriebsmittel und einer optionalen batchbezogenen Leistungserfassung
  • Minimierung des Qualifizierungsaufwands durch die Verwendung einheitlicher Bildfenster und standardisierter Programmbausteine sowie einer einheitlichen Textbasis. Es muss nur noch die korrekte Anbindung an die Peripherie geprüft werden. Visualisierung, Störmeldeerzeugung etc. sind standardisiert und müssen nicht mehr geprüft werden.
  • Erweiterte Systemdiagnose. Hierzu wurde Siemens ProDiag integriert. So ist es nun möglich Schrittketten und Verriegelungen direkt aus dem SPS Programm auf der Visualisierung anzuzeigen und so bei Prozessstörungen umgehend eine Diagnose einzuleiten. Auch im Rahmen besserer Diagnosemöglichkeiten wurde die Steuerung der Türsicherheit auf einer F Steuerung in die GT integriert. Weiterhin wird die Siemens Hardwarediagnose visualisiert und für die Servoantriebe kann im Rahmen der Diagnose ein Drehmomentverlauf der Achsen aufgezeichnet werden. Alle Systemkomponenten welche aus der Steuerung angesteuert werden, werden auch visualisiert und können mit entsprechender Berechtigung z.B zu Servicezwecken auch direkt angesteuert oder verriegelt werden.
  • Redundanz in der Kommunikation durch Aufbau eines MRP Rings bereits in der Basisversion
  • Die HOF FVP Software wird für die Rezeptverwaltung und Chargenprotokollierung verwendet. Hierdurch ist eine Durchgängigkeit der Rezepte von Labor Anwendungen bis in Produktionsanlagen gegeben
  • Vertikale und horizontale Datenschnittstellen werden über Ethernet ausgeführt, so dass flexible Schnittstellen abgebildet werden können. Das Lyocom 2018 System bietet Schnittstellen zu übergeordneten System wie z.B. MES und Data Historian. Hier kann die Anbindung an ihr übergeordnetes System maßgeschneidert mit einer Schnittstelle zur PU realisiert werden.
  • Einsatz eines neuen Touchpanels mit neuer sterilraumgeeigneter Tastatur
  • Verbesserte Parameterdarstellung des VTS mit Anzeige aller Parameter in einem Bild
  • Automatisiertes Setzen von IPC Proben mittels Roboter

 

„Wir freuen uns, dass wir das neue System bereits erfolgreich in mehreren neuen Anlagen integrieren konnten.“
Patrick Schuhmacher (Head of Software Engineering)

Zeitgemäße Fernwartungslösung von HOF

Durch Einschränkung seitens des Lieferanten, kann HOF den Support für die Verbindung über analoge Fernwartungsmodems genutzter Software, für Windows 7, nicht über den Zeitraum 14.01.2020 gewährleisten. Wir müssen daher leider zu diesem Zeitpunkt unsere Supportverpflichtungen kündigen.

HOF ist sich aber der Verantwortung zu diesem Thema sehr bewusst. Eine sichere und zeitgemäße Fernwartungslösung bedingt umfangreiche Fachkenntnisse.

„Wir erarbeiten für Sie gerne ein individuelles, auf Ihre Anlage abgestimmtes Fernwartungskonzept. Gerne erstellen wir für Sie ein Angebot“.

Patrick Schuhmacher (06462/9169-358 oder per mail patrick.schuhmacher@hof-sonderanlagen.de)

3.800 km für einen guten Zweck - ein Erfahrungsbericht der besonderen Art

Nach intensiver Überlegung hatte sich die Geschäftsleitung für Weihnachten 2018 etwas Besonderes einfallen lassen. Statt Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden, sollten Pakte mit den wichtigsten Lebensmitteln und Hygieneartikel für Bedürftige in Osteuropa gepackt werden. Diana Hof-Schneider nahm Kontakt mit den Johannitern auf, und nach einigen Telefonaten konnte sich die Firma HOF den Johanniter Weihnachtstruckern anschließen. Bereits seit 25 Jahren organisieren die Johanniter Hilfstransporte in die ärmsten Länder rund um Europa.

Nach Rücksprache mit heimischen Lebensmittelhändlern kam man schnell auf einen Nenner. Familie Kessler aus Gladenbach, die den dortigen REWE-Markt betreibt, erklärte sich sofort zur Kooperation bereit und lieferte die benötigten Hilfsgüter direkt in die Hallen der Fa. HOF nach Mornshausen.

An drei Packtagen, an denen sich nicht nur Werksangehörige sondern auch Feuerwehren und das Wirtschaftsforum Lohra - alles in allem rund 200 Personen – beteiligten, wurden die Pakete geschnürt. Am Ende waren es 1200 Päckchen mit dem Wichtigsten, was man zum Leben und für die körperliche Hygiene braucht (unter anderem Mehl, Zucker, Öl, Nudeln und Zahnpasta). Mit selbstgemalten Weihnachtskarten, die die Kindergärten im Umkreis mit viel Liebe gestaltet hatten, bekamen die Pakete auch eine persönliche Note.

Viele Hände helfen bei HOF
Spaß hatten Sie auch
So viele lachende Gesichter
auch die ganz kleinen freuten sich

Die Reise eines unvergesslichen Abenteuers begann...

Am 1. Weihnachtsfeiertag war es dann soweit. Die beiden Weihnachtstrucker der Fa. HOF, Alex Wagner und Alex Winter, wurden nach Landshut gebracht, wo die Reise nach Bosnien mit ca. 20 Tonnen Hilfsgüter an Bord am 2. Weihnachtsfeiertag morgens um 6 Uhr begann.


"Unseren Lkw konnten wir vor Weihnachten auf den Hof des THW Landshut bringen, so dass wir von dort aus ausgeruht und mit der vollen Fahrzeit starten konnten. Zunächst ging es mit zwei weiteren Lkw, die dort abgestellt waren, auf die Grieser Wiesen. Hier wurden die Konvois zusammengestellt und mit Lebensmitteln und Getränken versorgt,  die für eine Woche reichten. Nachdem wir uns kennengelernt hatten,  und man uns aufgenommen hat, als würden wir schon immer dazugehören,  fuhren wir mit den insgesamt 47 Lkw in einem langen Zug durch die Altstadt von Landshut, wo wir mit einem Gottesdienst und von diversen Rednern  - unter anderem von Peter Maffay - verabschiedet wurden.


Tausende von Menschen standen an den Straßen und verabschiedeten uns. Das THW hatte alle Straßen gesperrt, so dass wir ungehindert den Weg zur Autobahn fahren konnten (das war schon Gänsehaut-Feeling). An der deutsch-österreichischen Grenze trennten sich die Konvois in Richtung ihrer Zielländer (Rumänien, Bulgarien, Ukraine, Albanien und Bosnien). Unser Ziel des ersten Fahrtags war Kroatien, wo wir auch abends gegen 21.30 Uhr nach einem 16-stündigen Tag angekommen sind.


Am nächsten Morgen fuhren wir weiter an die bosnische Grenze, wo wir einen ganzen Tag Aufenthalt hatten, und sich die dortigen Zollbehörden mit unseren Hilfsgütern beschäftigten.
Spätnachmittags konnten wir die Reise nach Bosnien fortsetzen. Ziel war Tuzla im Osten von Bosnien nahe der Grenze zu Serbien. Nach langer Suche für unsere sechs Lastwagen wurden wir in der dortigen Universität herzlichst empfangen und zum Essen eingeladen.


Am nächsten Morgen teilten wir uns auf, um die Weihnachtspäckchen zu verteilen. Wir hatten fünf  Stellen, um unsere Pakete zu verteilen. Ziel waren vier Schulen und Kindergärten entlang der serbischen Grenze und ein Frauenhaus mit etlichen Kindern. Nicht immer war es einfach,  die Kindergärten oder Schulen anzufahren, denn die Wege in den Bergen dorthin waren oft zugewachsen und mussten mit einer Motorsäge freigeschnitten werden. Viele Hände haben uns beim Abladen geholfen.  Die Freude der Menschen über die Pakete war groß, hatten sie - wenn auch nur für eine kurze Zeit – nun das wichtigste zum Leben für sich und ihre Familien.


Nach einer weiteren Nacht in Tuzla haben wir am nächsten Tag zwei weitere Lkw abgeladen, bevor wir die Fahrt nach Banja Luka angetreten haben. 200 Kilometer über die Berge auf Straßen, die an die ehemalige DDR erinnern. In Banja Luka angekommen, wurden die letzten beiden Lkw entladen, und am nächsten Tag traten wir die Heimreise an.
Unser Konvoi blieb zusammen bis zur Raststätte Ober Tauernalm in Österreich, wo wir uns nach einem schönen gemeinsamen Abendessen voneinander verabschiedeten, da ein Teil der Lkw in andere Richtungen fahren musste. Für uns endete dieser Tag nachts um 1.30 Uhr am Chiemsee, wo wir herzlichst mit einem kleinen Nachtimbiss im Hotel Schalchen Hof empfangen wurden. Nach einem reichhaltigen Frühstück am Silvestermorgen machten wir uns auf die allerletzte Etappe. Das Abenteuer Bosnien war schließlich am Silvesterabend um 18.30 Uhr beendet  - und das Wiedersehen mit unseren Familien war sehr groß.


Wir können sagen, dass diese komplette Aktion von HOF eine gelungene Sache war. Wir haben gesehen, dass unsere Pakete auch dort angekommen sind, wofür sie bestimmt waren: bei den Armen, bei Kindern und Bedürftigen. Wenn man sieht, dass man mit einer kleinen Tafel Schokolade oder einem Malblock einem Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann – und das haben wir - sind wir beide der Meinung, dass unsere Firma genau das Richtige getan hat."


Alexander Wagner & Alexander Winter   

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